c't magazin @ct.de · Feb 18

Der Chef von Phison, einem der größten SSD-Hersteller weltweit, zeichnet ein düsteres Bild: Bis mindestens 2030 könnte Speicher knapp bleiben. Die Folge? Hohe Preise und ein Herstellersterben, das bereits 2026 beginnen könnte. Zum Artikel: heise.de/-11180069

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