Hanning Voigts @hanvoi.bsky.social · Mar 21

Erst antisemitischen Bockmist verzapfen und dann von der klitzekleinen jüdischen Minderheit erwarten, dass sie einem beim Ausrichten des eigenen politischen Kompasses helfen 🙄🙄🙄

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Hanning Voigts · Mar 21

Ich mein: Als angeblich progressive, antifaschistische Partei könnte man in diesen brutalen Zeiten ja auch schon lange im Kontakt mit der jüdischen Gemeinschaft *sein*. Vielleicht wären dann auch die Parteitags-Beschlüsse weniger behämmert.

Chajm Guski (Chajmke) · Mar 22

Was? Also erst mit Begriffen um sich werfen und dann schauen, was deren eigentliche Bedeutung ist und was dahinter steckt?

Jehuda יהודה · Mar 22

Oh, sind sie nun auf der Suche nach einem Token? Besser wäre es die Kritik einmal anzunehmen und zu registrieren, dass deren angenommener Antrag antisemitisch ist und entsprechend zu handeln.

Jörg Rupp #LinkerSpinner #TeamGrundgesetz · Mar 21

Das ist doch genau das Richtige. Man baut Mist, nimmt die berechtigte Empörung wahr und informiert sich, wie man das zukünftig besser machen kann. Wenn das Merz einmal tun würde. Oder Reiche. Oder Weimer. Oder Dobrindt

Ulrich Tromm · Mar 22

Nun waren es durchaus nicht neu in die Linke eingetretene Migranten, die den niedersächsischen Antizionismus Beschluss euphorisch feierten.

Jellyfish in Space · Mar 21

Zionismus =/= Judentum

Regina Kittler · Mar 21

Zu dem Thema habe ich heute auf der Buchmesse den klugen Richard Schubert gehört. Lesen bildet - auch gegen jeden Antisemitismus! bsky.app/profile/regi...

Kommando Schlandfriedensbruch · Mar 21

Und vermutlich wird es besagten Organisationen auch negativ ausgelegt, wenn sie dieses Angebot ablehnen sollten...nach dem Motto: Wir haben ja den Dialog gesucht, aber....