In der heutigen Druckausgabe von #Bild allerdings wieder ganz ohne Transparenz. Sauberer Journalismus, so schwierig.
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pintxo · 8d
Aber nett, dass sie offen und direkt im Text sagen, dass sie daran arbeiten wollen das Geld deutscher Sparer in die Hände von Crypto-Bros zu bekommen. So viel Offenheit traut man Springer sonst gar nicht zu.
StreetDogg · 8d
Ich hab das jetzt 3x gelesen und bin mir immer noch nicht 100% sicher, ob "Schiff" hier irgendeine Art Metapher bzw. Insider-Jargon ist, oder ob da ernsthaft ein Schiff gebaut wird, das da dann rum fährt, weil's halt einfach geht und Büros in ganz normalen Gebäuden für Wussies sind?!
Vitusson · 8d
Der Main führt nicht durchs Bankenviertel also wird nichts mit durchfahren. Könnte das jemand Steingart und seinen Springerfreunden mitteilen? Und wir haben am Main ein wunderbares schnuckeliges Döner-Schiff, wir brauchen kein 80m-Dümmer-Schiff und haben auch kein Platz. Bleib fodd!
Heidi Schmitt · 8d
Man kann mit einem Schiff weder durchs Bankenviertel fahren noch dort anlegen. Es ist so dumm. Das Ding ist ein Schandfleck.
Jens Grochtdreis · 8d
BILD und Journalismus in einen positiv konnotierten Satz zu bringen ist ja auch ein Ding der Unmöglichkeit. Aus meiner Sicht arbeiten da keine Journalisten. Das sind Kampagnenmacher, Textarbeiter, was auch immer.
Johannes Thielen (hocheffizienter Bluesky-Account) · 8d
Lustig auch, weil „durchs“ Frankfurter Bankenviertel überhaupt kein Wasser fließt. Man wird halt bei den Seniorendampfern am Untermainkai vor Anker gehen müssen. Wobei mir nicht ganz klar ist, wo da noch ein 80 Meter langer Dauerparker hinpassen soll.