T. C. Boyle war bei Alles gesagt? – der in Deutschland wohl populärste US-Autor.
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Replies
Jochen Wegner · Jan 9
Seit seinem Debütroman „Wassermusik“ veröffentlichte T. C. Boyle fast jedes Jahr ein Werk, darunter populäre Bücher wie „World’s End“, „América“, „Dr. Sex“ und „Willkommen in Wellville“. Zuerst in Deutschland erschien soeben „No Way Home“.
Jochen Wegner · Jan 9
Boyle lernte unter anderem bei John Irving und John Cheever und promovierte über englische Literatur des 19. Jahrhunderts. Später erhielt er eine Stelle an der University of Southern California und gründete das Programm für kreatives Schreiben. Dort arbeitete er bis zur Rente.
Jochen Wegner · Jan 9
Mit Mühe schaffte er seinen Schulabschluss und entdeckte im Studium die Liebe zum Schreiben. Seine erste veröffentlichte Kurzgeschichte über Heroinkonsum verschaffte ihm einen Platz im renommierten „Writers’ Workshop“ der University of Iowa.
Jochen Wegner · Jan 9
Thomas Coraghessan Boyle wurde in New York geboren und ist in prekären Verhältnissen aufgewachsen. Beide Eltern, Einwanderer aus Irland, waren alkoholkrank. In seiner Jugend kämpfte Boyle selbst mit Drogenproblemen.
Jochen Wegner · Jan 9
Das Gespräch haben wir auf Englisch geführt, die Folge ist wie immer zunächst frei zugänglich. Eine (für mich beängstigend stimmtreue) deutsche KI-Übersetzung gibt es zusätzlich für Digital- und Podcast Abonnent:innen.
Roland Hahn · Jan 9
Freu mich auf die Podcastfolge. 👍