WOZ @woz.ch · May 10

Wieso haben Diktatoren (und andere Autoritäre) eigentlich so Angst vor Büchern? Im neuen «wobei»-Magazin gehen wir genau dieser Frage nach – und stützen uns dabei auf die Expertise verfolgter Schriftsteller:innen. (1/4)

33 likes 2 replies

?

Replies

Heimatplanet · May 10

Wahrheiten sprechen war schon immer ein Riesenproblem. Mind. seit Jesus. Er sagte, was er fühlte/dachte und wurde ermodert dafür. Das In-Frage-Stellen des Status Quo fordert Menschen auf, für irgendwas zu stehen. Nicht gerade beliebt, weil es Geld/Macht kosten kann. Echter Journalismus = Demokratie!

WOZ · May 10

(2/4) Gegen den belarusischen Autor Sasha Filipenko laufen mehrere Strafverfahren, etwa weil er aus seinem eigenen Buch zitiert hat. In seinem angesichts des Themas schon fast unverschämt unterhaltsamem Gastbeitrag schildert er die bizarre Praxis der Literaturzensur.