Stefan Niggemeier @niggi.bsky.social · Jun 12

Mathias Döpfner versucht zu zeigen, dass die FAZ in ihrer Ablehnung von KI-generierten Texten lächerlich rückständig ist, indem er seine „fulminante“ Replik in Sekundenschnelle von einer KI generieren lässt. Besser kann man seine eigene Entbehrlichkeit nicht demonstrieren.

1523 likes 92 replies

?

Replies

Dan Eiszner · Jun 12

Falls man sich je nach der Beschaffenheit des beruflichen Ethos bei Hrn D. gefragt hat, bekommt man hier die Antwort...

keimreim · Jun 12

Was genau ist geil an "Ich veröffentliche hier etwas, über das ich selbst NULL nachgedacht habe"?

Hannes · Jun 12

Der Text enthält sogar m dashes lol

coh+ · Jun 12

Döpfners Selbstverständnis speust dich daraus, das er Journalismus nicht nicht von der Kunst der Formulierung her betrachtet, sondern vom Verkauf derselben. Immer nach dem Motto: wer Kasse/Auflage macht, der hat recht, bzw. die besseren Argumente.

hamster · Jun 12

Als Springer-Mitarbeiter fände ich es ja sehr besorgniserregend, wenn Chefmann meint, es habe keinen Mehrwert, Zeitungsartikel von ChatGPT statt von Journalisten schreiben zu lassen.

Ulf J. Froitzheim · Jun 12

Dann darf er nicht drüber schreiben: „Von Mathias Döpfner“. Denn das impliziert ein Urheberrecht. Stattdessen hätte da stehen müssen: „Gepromptet von Mathias Döpfner“ Man kann den Irrsinn nur noch toppen, indem man das geistig schöpferlose Nicht-Sprachwerk hinter eine Paywall stellt.

Lasse Thiele · Jun 12

schon das "fulminant" im Prompt ist ja ein journalistischer Offenbarungseid. Endpeinlich, den Begriff für irgendetwas anderes als Fernschüsse im Fußball zu verwenden

Schlecht gelaunt - immer · Jun 12

Ja, Herr Döpfner verbirgt sich also für etwas, wow. Das tut sein geistiger Spießgeselle D.Trump ja auch, und alle Welt weiß, was sie davon zu halten hat. Aber klar, die Schmutzblätter aus seinem Springer- Hetzladen können auch von KI generiert werden!

Malte · Jun 12

Wusste garnicht, dass ich diesen Typen und die #HaltdieFresseSpringerPresse noch weniger ernst nehmen kann als ich es sowieso schon tue, aber es geht. Faszinierend.

Der Volksverpetzer · Jun 12

Ist es nicht irreführend "von Mathias Döpfner" als Autor dazuzuschreiben, wenn er selbst erklärt, es nicht geschrieben zu haben?^^ Vielleicht sollte WELT ein "Prompt von..." statt Autorenzeile einführen 😂

Leopold Moritz Haenel · Jun 12

Alles, was es zu dem Döpfner-Move zu sagen gibt, steht heute im www.tagesspiegel.de/in-eigener-s...

Leopold Moritz Haenel · Jun 12

Dazu ein Porträtphoto von der Jahrtausendwende, den besseren Tagen.

Killerkaninchen 🇪🇺 · Jun 12

Die Maschinen stürmen nicht die Redaktion. Sie schreiben inzwischen die Leitartikel.👀🍿

Konrad · Jun 12

Dass AI einen Text generiert, der 1:1 von Matthias Döpfner stammen könnte -- er macht ihn sich ja zu eigen, das macht so viele Fragen in meinem Kopf. Wie ist es mit der Haftung? Wie ist das mit Urheberrechten? Und nicht zuletzt: was sagt das über deb Bias in AI, dass es eine Döpfner-Position ist?

Markus Hesse · Jun 12

Die Randspalte in der FAZ von gestern ist m. E. in ihrer Klarheit und Entschiedenheit das Beste, was man zu diesem Thema seit langem lesen konnte…Dass D. damit nichts anfangen kann wundert nicht.

Eva Schmucker Drabe · Jun 12

🤦

Nico Beckert · Jun 12

Es ist zu 100% von KI generiert, aber gleichzeitig steht da noch „Von Matthias Döpfner“ drüber? Schräge neue Welt.

Hat Bang · Jun 12

Hat er vorher auf steigende oder auf fallende Google Aktien gewettet?

Tapani 📯 · Jun 12

Ich will den Text eigentlich nich lesen oder hören müssen, aber eigentlich wüsste ich schon gerne was drin steht 😅😅

@schmalkorama.bsky.social · Jun 12

Die FAZ bietet seit 2023 in ihrer App KI generierte Zusammenfassungen an, Mathias. www.faz.net/aktuell/gene...

Campo Zeludi · Jun 12

(55) fast jeder ist entbehrlich, je nach Betrieb. #autotext

Joshua D. Renfroe · Jun 12

who the fuck cares, was döpfner denkt?^^

𝐋𝐚𝐬𝐬𝐞 𝐅𝐫𝐞𝐝𝐞𝐫𝐢𝐤𝐬𝐬𝐨𝐧 🇸🇪 · Jun 12

Seit wann braucht man für Bild-Artikel überhaupt eine "I", egal ob künstlich oder natürlich?

Christian Kloß · Jun 12

Eigentlich könnte die gesamte Springerpresse durch KI ersetzt werden. Keine Sau der Leserinnen würde es merken… Und so würde sich Springer dann endgültig selbst abschaffen. ALLEN wäre geholfen.

Speckdäne · Jun 12

@niggi.bsky.social #Döpfner, das Gehäuse für die Eigentlichkeit seiner Entbehrlichkeit. Das passende Gehäuse für ihn ist ja lange schon der braune Sack.

Dr. phil. Deine Mutter · Jun 12

Für die Leistung zahlt Springer also ein achtstelliges Jahresgehalt. Jeden Cent wert.

Thorsten Walter · Jun 12

Das muss diese KI Kompetenz sein, von der alle reden.

francis · Jun 12

alt-texte fehlen #Inklusion #Teilhabe

Platz*halter · Jun 12

Fragt sich noch, wer öfter und besser halluziniert: die KI oder der durchschnittliche Springer-Redakteur? 🤔

Paul Neumanns Enkeltochter · Jun 12

KI-generierte Texte könnten der WeLT gut tun. Man sollte aber die Prompts mit veröffentlichen. "Fulminant entkräften" ist kein neutraler Prompt, sondern Döpfners Arroganz ohne Beachtung der falschen Zitate in Voigts Gastartikel.

Deeplime · Jun 12

was passiert eigentlich, wenn KI's sich auf KI Texte beziehen? Einerseits sollte durch KI ihr "Journalismus" besser werden, weil -seien wir mal ehrlich- schlechter wirds nicht. Aber irgendwann zitiert sich die KI selber, sodass die Quellenangabe für die Halluzinationen weitere Halluzinationen sind.

Carsten Mürau 🇺🇦 🇪🇺 · Jun 12

Matthias Döpfner kann also gegen eine KI ausgetauscht werden, weil nichts Eigenes mehr kommt - habe ich das richtig verstanden?

Frau Büüsker · Jun 12

KI statt Welt-Abo reicht also. Schöne neue Welt?

ÄrztInnen gegen Faschistenzugriff auf Gesundheitsdaten · Jun 12

Ich liebe diese Tage das Wort Lurch. Würden wir es ihm verraten, dass er, bleibt er zu lange beim Karpfen, absaufen wird?

Dabinichwieder · Jun 12

Ne KI nach ihrer eigenen Wirkung zu befragen und sich freuen, dass die Antwort nach 1s da war? Und das von einem Medienbesitzer, Milliardär und Vorstand? Das muss man sich "auf der Zunge zergehen lassen"! Das wird wohl jetzt journalistischer Mindeststandard im Hause Springer.

Andreas Birkigt🦋 · Jun 12

Döpfner … ist das nicht der, dem Friede Springer eine Milliarde Euro geschenkt hat, die noch nicht mal versteuert wurden? Was mag die in dem gesehen haben, und was sieht sie jetzt?

Andreas Birkigt🦋 · Jun 12

Ja, genau. Gemini kann ich auch selbst prompten. Warum soll ich nochmal ein Döpfner-Erzeugnis kaufen?

Moritz Adler · Jun 12

Vielleicht erstmal die eigene Suche fixen, nicht mal der Chef wird gefunden! Das gibt Ärger!

Markus Mitterauer · Jun 12

"Von Matthias Döpfner" - Da beginnt die Unwahrheit schon.

Hayyo · Jun 12

Und es demonstriert, dass er nicht begreift, dass es ein Unterschied ist, einen KI-Text als seinen eigenen auszugeben oder eben nicht. Oder das er es begreift, aber unterschlägt.

Bernd Weimann · Jun 12

Döpfner braucht auch Niemand !

Stefan Niggemeier · Jun 12

Noch besser wird der Text, wenn man ihn sich vorlesen lässt.

@philipwill.bsky.social · Jun 12

Gemini, build me a billion dollar company, make no mistakes.

Hainz Boskop · Jun 12

Das handelt es sich gar nicht um die "Meinung" von Döpfner, sondern um einen KI generierten Text. Aber was weiß ich schon.

regulärer Erdnus̈ 🟥 🇨🇺 🇵🇸 🇱🇧 🇻🇪 🇬🇱 · Jun 12

Als Milliardär ist Matze natürlich überflüssig, und es schadet ihm auch nicht es zuzugeben.

@foreverold154.bsky.social · Jun 12

Die 'Welt' schreibt nicht das Jahr 2026, sondern Hass, Hetze und Wissenschaftsfeindlichkeit - also eher das Jahr 1932!

Christoph Keller · Jun 13

Immerhin seltener Widerspruch in den Kommentaren

Schiffskatze · Jun 12

Oh Gott sei Dank niemand muss mehr die Welt lesen, kann man alles selbst erzeugen

Black Cat · Jun 12

Zu meiner Zeit ist man noch in der Schule durchgefallen, wenn man seine Arbeiten nicht selbst geschrieben hat. Und heute kann selbst der unfähige Gnom, durch fremde Hilfe, Redakteur werden ...

Wyland Greene · Jun 12

Ki ist nur so gut wie die tags die man eingibt, für die sollte man das Thema aber schon kennen

Zack Feddich 📯 · Jun 12

Ist das – bei den Abonnenten – eigentlich nicht auch ein Vertragsbruch? Die bezahlen ja für journalistische Inhalte, nicht KI-generierte. Texte. (Wird aber vermutlich schon in den AGB entsprechend abgesichert sein.)

Chronically Unimpressed · Jun 12

"I want Al to do my laundry and dishes so that I can do my writing, not for Al to do my writing so that I can do my laundry and dishes."

Call me Carl · Jun 12

Döpfner ist der Wurmfortsatz den Friedel beschenkte und so in die Überforderung hiefte. Er war aber schlau genug die Schenkungssteuer zu umgehen.

Freedolinski · Jun 12

da kann er ja demnächst viele Redakteure entlassen und sein Käseblätter komplett von KI schreiben lassen.

@ralphbunchonumbers.bsky.social · Jun 12

Und natürlich noch mit Kommafehler im Prompt. Nicht mal dafür reicht es wohl bei Herrn Döpfner.

@matthias2312.bsky.social · Jun 13

Konsequent wäre es, wenn der Endabnehmer dieser Springer-Produkte eben eine KI wäre.

Mischa Honeck · Jun 12

Dass „Willkommen im Jahr“ eine schwache Argumentationsfigur ist, sollte einem einfallen, wenn man bedenkt, dass man das Gleiche über 1938 sagen konnte. Bin schwer enttäuscht von der KI.

Thorsten Beermann · Jun 12

In gewisser Weise ehrlich. Für den "Journalismus" von #Springer sind Menschen überflüssig (und auch sonst keine Intelligenz vonnöten).

Daniel · Jun 12

Glaube ehrlich, das ist auf keinen Fall seine eigene Entbehrlichkeit und das ist die Message. Und, muss ja nicht stimmen was in der Zeitung steht:

Thomas Ley · Jun 12

Zudem trau ich ihm nicht, da kann er sich noch so oft "verbürgen". Ich habe den von ihm vorgegebenen Prompt Gemini jetzt vier Mal gefüttert, und was rauskam, war sich vier Mal sehr ähnlich, aber doch recht anders als seine Version.

Stefan Sigwarth · Jun 12

Mir tun nur all die jungen Leute leid, die - wie ich vor 30 Jahren - in die Branche gekommen sind mit hehren Zielen. Die Branche ist tot, und sie wird von oben beerdigt.

Xiangul · Jun 12

"Jetzt stelle ich mir Chatbots vor. Die Nachrichten des Tages aus der Sicht unserer Redateur*innen. Wessen Weltsicht sagt Ihnen am meisten zu?" "Genau meine Meinung!" (Jetzt im Abo)

Andy Photog · Jun 12

Ist doch genial, wenn Googles Gemini jetzt die Texte liefert, mit denen ChatGPT - dank der seit 2023 geltenden Kooperation von Springer & OpenAI - trainiert bzw. gefüttert wird. Dann dreht sich die Qualitätsspirale umso schneller nach unten. 😉🤷‍♂️ Je eher die Drecksbubble platzt, desto besser!

pascal · Jun 12

Er konnte mit diesem "Journalismus" Ding nie so richtig viel anfangen, wa ?

Frank Behrens · Jun 12

Einspruch: Döpfner ist nicht nur entbehrlich, er ist schädlich für diese Gesellschaft. Ein Feind der Demokratie.

Andreas Nöthen · Jun 12

Aber 90 Euro für ein Abo sollen die Leute trotzdem latzen, nehme ich an…

Markus Kerschbaum · Jun 12

Bestätigt meine These dass man CEOs und Döpfner ohne Problem durch eine KI ersetzen kann.

@derorfa.bsky.social · Jun 12

Ich frag mich ja, wann die ihn finanzierenden Oligarchen Eins und Eins zusammenzählen und den überfüssigen Mittelsmann einsparen.

joelakeview · Jun 12

Wie man sich selbst coram publico den Ast absägt, auf dem man sitzt und noch stolz darauf ist ... Wieso sollte man so etwas noch abonnieren ? Ist zwar nicht mein Problem (brauche diesen "Journalismus" auch nicht), aber was meinen die Miteigentümer wohl zu diesem geschäftsschädigenden Verhalten ?

ari-cake · Jun 12

“Warum sollte ich mir Zeit nehmen zu lesen, wofür du dir keine Zeit genommen hast zu schreiben?” und weiter, es kann kein neuer Gedanken in dem Text sein - es sind die Zahlen vom Modell, der originale Artikel, und 2 Zeilen Prompt. Der Artikel ist “Wäh Wäh Wäh du dummi“ auf 2 Seiten aufgeblasen.

VerlorenerWanderer · Jun 12

Ja, kommt. Döpfners Ergüsse hätte man schon vor 15 Jahren durch Google Übersetzer austauschen können ohne dass es jemand merkt

Mal so vom Rande betrachtet · Jun 13

Wenn diese verdammten selbstschreibenden Redakteur*innen und Journalist*innen auch immer noch Geld verlangen, dann haut man eben so einen KI-Push halt mal raus. Kost‘ ja nix.

Jürgen Hartmann · Jun 12

Ach, diese Leute aus der Kategorie „Macher-Darsteller“, die gern so cool wären wie ein Jeff Bezos, Zuckerberg oder gar Musk. Naja, auf dem rechten Weg ist man ja bereits.

Maddin · Jun 13

Klar, dass der kulturkämpfende Stürmer-Wannabe die Tech-Bros bis zur eigenen Entblößung verteidigt - als Trump, Musk und AfD Unterstützer ist das zwangsläufig!

Gerd Gartenzwerg · Jun 12

Was wundert dich daran? Das… steht so auf der Springer SE Homepage.

SpeckObst · Jun 12

tbf als ob Leser von Springermedien irgendeinen Qualitätsunterschied merken würden.

@gladdi.bsky.social · Jun 12

Döpfner ist mit Reichelt und Gotthardt eine der entbehrlichsten Personen in ganz Deutschland. Das Land wäre ohne die so viel besser dran. Aber jetzt haben wir die halt in der Gesellschaft, die sie mit Geld, Macht und Einfluss zerstören. Und man kann nicht mehr machen, als sie zu verachten.

Bartwuschel · Jun 12

Wenigstens ändert sich an den Halluzinationen/Fakes nicht viel.

The Anti-Musk · Jun 12

Es kann halt nur jeder den Prompt bei Gemini eingeben... Die gute Nachricht: Es braucht für Slop heute kein Springerverlag mehr.

Schienensatzverkehr · Jun 12

Einfach nur den Prompt zu nennen, hätte Platz in diesem Internetz gespart.

@nheinrich.bsky.social · Jun 12

Er weiß aber schon, dass er entsorgt wird, wenn die KI ihn hochgeladen hat? 🤔😂😂😂

Laschko · Jun 12

Jeder kann sich denken was hinter dem Technofaschismus der Reichen, ihrer Helfer, und der Tech-Bros steckt...

Philipp · Jun 12

Ich fürchte, Länge und “Tiefe” des gezeigten Prompts sind exemplarisch.

tor28 · Jun 12

Kann sein, dass findungsreiche USA-Investoren überlegen, ob er überhaupt noch nötig ist. Wenn das llm für schreibt, denkt und leadert.

Peter Lang · Jun 12

Döpfner ist längst ein Höriger der Musk/Karp-Big Tech-Mafia